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Am Sonntag, dem 5. Juli 2016, musizierte das Leander Trio bei glühender Hitze draußen, aber auch ziemlicher Wärme im Festsaal. Dorothee Vietz, Violine, Elisabeth Spree, Viola, und Dorit Stedtler, Violoncello, spielten das Streichtrio op. 53 von Joseph Haydn und das Streichtrio B-Dur, D. 581 von Franz Schubert und nach der Pause das hochromantische Streichtrio op. 249 des langjährigen Gewandhauskapellemeisters Carl Reinecke. Elisabeth Spree moderierte. Sie stimmte die Zuhörer auf die einzelnen Stücke ein. In der Tat erinnerte Schuberts Trio an das Forellenquintett, doch die meisten Zuhörer dachten eher an "Sahara" und nicht an die kühle Frische eines deutschen kühlen Bächleins. 

Heißer Applaus belohnte die Künsterlinnen, die wie die Zuhörer der Hitze trotzten und großartig spielten. Statt heißen Kaffee und Kuchen genossen die meisten zuvor den angebotene Eiskaffee. Ein Dankeschön den Musikerinnen und auch dem Publikum!   

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Am Sonntag, dem 29. November 2015, musiziert das TRIO EX AEQUO im Festsaal von Schloss Thammenhain.

Dieses Ensemble ist mehr als die Summe seiner Teile. Erst vor Kurzem haben sich diese exzellenten TRIO EX AEQUOMusiker zu einem Ensemble zusammen-gefunden: der Violonist Matthias Wollong, der Cellist Matthias Moosdorf und die Pianistin Olga Gollej. Jeder hatte bereits mit dem dem anderen schon seit Jahren konzertiert; jeder blickt auf eine höchst beeindriuckende Karriere zurück. Doch jetzt bilden sie eine Einheit, ein hochrangiges Klaviertrio, ein.

 



 Matthias Wollong war bereits 1. Konzertmeister b Matthias Wollongeim Rundfunksinfonieorchester Berlin 1999, als Giuseppe Sinopoli ihn als seinen 1.Konzertmeister zur  Staatskapelle Dresden holte. Als Preisträger des „Joseph-Joachim-Wettbewerbes“ arbeitete er schon früh als Solist mit Dirigenten wie Frühbeck de Burgos, Sir Colin Davis oder Bernhard Haitink. Außerdem leitete er wiederholt Touneen des Deutschen Kammerorchesters und des Neuen Berliner Kammerorchesters. Auf CD ist er u.a. mit Werken von Schoeck, Bloch und Furtwängler zu hören. Er spielt auf einer Violine von Andreas Guarneri aus dem Jahr 1676.

 

Matthias MoosdorfMatthias Moosdorf ist Cellist des Leipziger Streichquartetts, eines der besten Quartette der Welt. Er bereiste mit diesem Ensemble über 60 Länder aller Kontinente, wirkte mit in über 80 preisgekrönten CD-Aufnahmen. Allein fünf Mal gewann er den ECHO-Klassik! Die Bandbreite der Gesamtaufnahmen reicht von Mozart, Schubert, Mendelssohn bis Weill, Cage und Brahms. Als seine musikalischen Partner sind von Alfred Brendel, Christian Zacharias, Giora Feidman bis zu Hans Zender, Karl Leister oder Olaf Bär zu nennen. Sein Instrument entstammt der Werkstatt von Andreas Guarneri 1697.

 

Die Pianistin des Trio ex Aequo Olga Gollej ist mit Kammermusik aufgewachsen. Sie studierte in Weimar und Salzburg, Preisträgerin mehrerer Kammermusikwettbewerbe und konzertierte mit Künstlern, wie dem Leipziger Streichquartett, Karl Leister, Stephan Genz, Christiane Oelze u.v.a. Sie ist Gründerin und Leiterin der Anhaltischen Kammermusiktage im Gartenreich Dessau-Wörlitz. Gleichzeitig ist sie Geschäftsführerin der Internationalen Gluck Opern Festspiele in Nürnberg.

 

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Die Schönbergs haben eine außergewöhnliche Geschichte vorzuweisen.

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